Hallo! Mein Name ist Marc Dauenhauer. Ich bin Datenschutzbeauftragter und IT-Architekt. Sie befinden sich hier auf einem Blog, auf dem ich über Themen der Digitalisierung im weitesten Sinne berichte. Wenn Sie meine Dienstleistungen als Datenschutz-Experte oder IT-Spezialist suchen, klicken Sie bitte hier!

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Wer mit einem Business startet, hat viele Dinge im Kopf, aber sicher nicht den Datenschutz. Ein wirklich lästiges Thema, oder etwa nicht? 

Auf der Beliebtheitsskala ist das Thema wahrscheinlich nur kurz vor dem Finanzamt eingeordnet, wenn überhaupt. Dabei ist das nicht sachgerecht, da in der Datenverarbeitung nicht nur viel Potential steckt, sondern auch enorme Fallstricke. 

Zwischen der IT, die man privat betreibt und der “dienstlichen” IT-Anwendung stehen Welten, was Dokumentationspflicht, Rechenschaftspflicht und gesetzliche Vorschriften anbetrifft. 

Einen Laptop kaufen und einfach loslegen, ist wie ein kleines Auto kaufen und die Verkehrsregeln nicht kennen. Und dann wird das Auto jedes Jahr größer, bekommt mehr P.S., aber die Regeln kennst Du immer noch nicht. Irgendwann hast Du einen LKW, den Du irgendwie durch die Landschaft steuerst. Von Ruhezeiten, Ladungssicherung und all dem anderen Gedöns weißt Du immer noch nichts, weil es Dir niemand beigebracht hat.

Und das ist das Problem: Auch wenn die IT am Anfang quasi nur aus einem Laptop besteht, sind gesetzliche Regelungen einzuhalten, die jede/r Selbständige kennen sollte. Wer dann noch eine eigene Webseite betreibt, bekommt es mit einem Haifischbecken von Öffentlichkeit zu tun, da jeder Fehler im Umgang mit Regeln öffentlich ist.

Ich begleite Existenzgründer und junge Unternehmen dabei, schon von Beginn an Weichen richtig zu stellen, damit sich erst gar keine gravierenden Fehler einschleichen, die später vielleicht nur noch schwer zu korrigieren sind.

Bei der IT ist es wie bei fast allen Dingen: der Teufel steckt im Detail. Trotzdem braucht es hier keinen Exorzismus. Ein paar Grundregeln helfen schon, die schlimmsten Fehler zu vermeiden.

Wer von Anfang an weiß, was wann und wie zu berücksichtigen ist, kann auch später selbst die richtigen Entscheidungen treffen. Es geht also um Ertüchtigung.

Was ich dabei wirklich nicht verstehe, ist, dass die gröbsten Fehler eigentlich immer wieder die gleichen sind. Vielleicht hat das auch damit zu tun, dass man blindlings “Kochrezepten” für erfolgreiches Marketing folgt, ohne zu hinterfragen, ob diese Konzepte wirklich alles berücksichtigen?

Hast Du Dich schon einmal mit den juristischen und davon abgeleiteten technischen Anforderungen an die Datenverarbeitung in Deinem Business auseinandergesetzt?